100 Bildcodes für ChatGPT
Kurze Begriffe, die aus einem beliebigen Foto ein gestaltetes Bild machen. Sortiert nach dem, was du damit vorhast, nicht nach Nummern.
Gratis, zum Nachschlagen und Ausdrucken.
Was diese Codes wirklich sind
Es sind keine versteckten Funktionen
Niemand hat /xray in ChatGPT einprogrammiert. Das Modell liest so einen Begriff als Stilanweisung in seinem eigenen Vokabular. Deshalb funktionieren sie in jeder Sprache, deshalb gibt es Varianten, und deshalb scheitern sie ohne Vorwarnung.
Mit Bild reicht das eine Wort
Lade dein Foto hoch und schreib nur den Code dazu. Das Bild liefert das Motiv, der Code den Stil, den Rest entscheidet das Modell. Alle Beispiele im Heft sind so entstanden.
Erkennt das Modell den Begriff nicht, sagt es nichts und liefert ein normales Bild. Häng dann ein zweites Bild an, das den gewünschten Look zeigt. Diese Krücke rettet jeden Begriff, den es nicht kennt.
Was du brauchst
Ein ChatGPT-Zugang mit Bildfunktion
Für den Einstieg reicht ein normaler Chat, in dem du ein Bild hochladen kannst.
Ein scharfes Foto
Von dir oder von dem Gegenstand, um den es geht. Mehr braucht es nicht.
Die zwei Formeln
Mehr steckt nicht dahinter. Welche der beiden du brauchst, hängt nur daran, ob du ein Bild mitlieferst.
Hast du ein Bild, reicht der Code allein. Lade dein Foto hoch und schreib nur das eine Wort dazu.
Ohne Bild fehlen dem Modell Motiv und Bildausschnitt, und ohne sie wirfst du zwanzig Versuche weg.
/explodedview von einer Kaffeemühle, alle Teile entlang der Montageachse getrennt, gleichmäßige Abstände, reinweißer Hintergrund, weiches Studiolicht, Dreiviertelansicht, 4:5
Das einzige vollständig ausgeschriebene Beispiel aus dem Heft. Tausch Motiv, Hintergrund und Format gegen deine eigenen Angaben.
Ein Wort ist der Anfang, nicht das Ende
Die Codes setzen den Stil. Wenn der Prompt drumherum sitzen soll, führt dich der C.R.E.A.T.E. Builder in sechs Schritten dahin.
Prompt-Builder öffnenAlle 100 Bildcodes
Such nach einem Stichwort oder klick dich durch die Kapitel. Jeder Code lässt sich mit einem Klick kopieren.
Alle 100 Codes
Dich selbst
11Braucht nur ein scharfes Foto von dir. Der schnellste Einstieg, weil du sofort siehst, ob es funktioniert.
Du als Actionfigur in der Blisterverpackung, mit eigenem Zubehör.
Vinyl-Wackelkopf in der Schachtel mit Sichtfenster.
Klemmbaustein-Figur mit originaler Set-Verpackung.
Dein Gesicht als Plüschtier, mit sichtbarer Naht.
Miniaturversion von dir, Sockel mit Namen daneben.
Du als Marmorskulptur im Museum.
Sofortbild mit weißem Rahmen und Handschrift darunter.
Jahrbuchporträt der Neunziger mit Laserhintergrund.
Designblatt von dir: Vorder-, Seiten- und Rückansicht.
Du an deinem Arbeitsplatz, dokumentarisch.
Gründerporträt mit dem, was du machst.
Damit es klappt: Ergänze bei jedem Prompt den Satz: Behalte das Gesicht aus dem Referenzfoto unverändert. Ohne ihn interpretiert das Modell dein Gesicht, statt es zu übernehmen.
Sammelstück und Spielzeug
14Das Format mit den meisten Speicherungen. Funktioniert mit deinem Gesicht genauso wie mit einem Gegenstand.
Gummi-Schlüsselanhänger, der an einer Tasche hängt.
Sammelkapsel samt Automat, am besten als Viererserie.
Gehäkelte Figur, dickes Garn, sichtbare Maschen.
Komplettes Diorama in einer offenen Schachtel.
Miniaturzimmer von vorn, Puppenstubenblick.
Sammelkarte mit Rand, Werten und Spielanmutung.
Bogen mit gestanzten Aufklebern, weißer Stanzrand.
Tattoo-Vorlagenbogen, Schule benennen.
Müsliverpackung mit eigenem Maskottchen.
Schallplattenhülle mit herausschauender Platte.
Spielautomat mit deinem Motiv auf dem Bildschirm.
Steckbrief auf vergilbtem Papier.
Im Museum ausgestellt, mit Beschilderung.
Überwachungsbild mit Korn und Zeitstempel.
Damit es klappt: Bei Figuren die Marke nennen, die sie imitiert, und die Größe in Zentimetern. Ohne das kommt eine Standardfigur ohne Charakter.
Zeig, was drinsteckt
9Der meistgeteilte Block. Ein Objekt öffnen und zeigen, woraus es besteht, versteht jeder ohne Erklärung.
Alle Teile getrennt und schwebend auf der Montageachse.
Halbiert, das Innere sichtbar.
Das Innere als Röntgenbild, Cyan auf Schwarz.
Alle Teile zerlegt auf dem Tisch ausgebreitet.
Durchscheinende Hülle über dem Mechanismus.
Jede Schicht getrennt und benannt.
Verpackung in der Mitte, Zutaten schweben ringsum.
Alles zerlegt und im rechten Winkel ausgerichtet.
Technische Strichzeichnung mit Verweisen.
Damit es klappt: Die Beschriftungen kommen bei diesen Codes von allein und sitzen erstaunlich gut: In unserem Test standen neun deutsche Zutatennamen fehlerfrei im Bild, inklusive Umlauten.
Erklären und Pläne
10Macht aus einer Sache ein Dokument. Für alles, was man sonst mit Worten erklären müsste.
Blaupause wie vom Architekten, weiße Linien auf Blau.
Alte Patentzeichnung mit nummerierten Teilen.
Gitternetz aus Linien, ohne Füllung.
Modell im Fünfundvierzig-Grad-Winkel.
Grundriss von oben.
Flussdiagramm mit Kästen und Pfeilen.
Daten geordnet als Grafik.
Pfeile und Notizen über dem Bild.
Jedes Material auf dem Foto markiert.
Deine Geschichte auf einer Tafel, höchstens fünf Punkte.
Damit es klappt: Ergänze labeled oder annotated, sonst bleiben die Beschriftungen weg. Und verlange die Draufsicht, sonst kommt eine Perspektive, in der man nichts lesen kann.
Von Hand
8Wenn das Generierte zu glatt wirkt, holen diese Codes es zurück ins Analoge.
Handschrift über dem Bild.
Schnelle Skizze auf einer Serviette.
Marker auf dem Whiteboard.
Bleistift, lockerer Strich.
Linierte Notizbuchseite.
Referenztafel mit aufgeklebten Bildern.
Aufgeklebte Materialschichten.
Vignetten in Reihenfolge.
Damit es klappt: Verlange strukturiertes Papier und den Schatten des Blattes. Das nimmt den digitalen Look zuverlässiger als jede Stilangabe.
Produkt und Verpackung
15Der Block, der Rechnungen bezahlt. Auch brauchbar, wenn du kein Produkt hast, sondern eine Idee zeigen willst.
Katalogfoto mit sauberem Hintergrund.
Reinweißer Hintergrund für Marktplätze.
Die Hauptaufnahme im heroischen Winkel.
Draufsicht auf eine Fläche.
Extremes Detail, Textur sichtbar.
Schwebend ohne sichtbare Halterung.
Eingefrorene Spritzer ringsum.
In der Hand gehalten.
Neben etwas, das die Größe zeigt.
Alle Varianten im Raster.
Die Verpackung, als gäbe es sie schon.
Attrappe einer bedruckten Schachtel.
Etikett auf der echten Verpackung.
Bildschirm mit deiner Oberfläche darin.
Im Regal, zwischen der Konkurrenz.
Damit es klappt: Nenne das Format im Prompt: 1:1 für Marktplätze, 4:5 für Social Media, 9:16 für Reels. Ohne Angabe bekommst du Quadrate, die du nachschneiden musst.
Material und Stil
12Ändern, woraus die ganze Welt besteht. Immer nur einen pro Bild, zwei streiten sich und der schwächere verliert.
Von Hand modellierte Knete mit Fingerabdrücken.
Papier, geschnitten und in Schichten gefaltet.
Sichtbare Pixel, Konsole benennen.
Große, facettierte Polygone.
Mundgeblasenes Glas, Licht von hinten.
Verspiegeltes flüssiges Chrom.
Linolschnitt, flache Farbe.
Risografie mit Farbversatz.
Bleiglasfenster mit schwarzen Stegen.
Stickerei mit sichtbarem Garn.
Deine Zeile als Neonschild, höchstens sechs Wörter.
Kinoplakat mit unscharfem Creditblock.
Damit es klappt: Verlange, dass das Material das ganze Bild betrifft, nicht nur den Gegenstand. Sonst klebt der Stil wie ein Aufkleber auf einem normalen Foto.
Licht und Kamera
11Wenn ein Bild korrekt, aber tot aussieht, liegt es fast immer hier und nicht am Motiv.
Licht und Bildausschnitt wie im Film.
Warmes Licht am späten Nachmittag.
Leuchtende Kante rund um das Motiv.
Diffuses Licht, weiche Schatten.
Hoher Kontrast, harte Schatten.
Sichtbare Lichtstrahlen in der Luft.
Alles dunkel, ein Lichtpunkt.
Motiv scharf, Hintergrund aufgelöst.
Von unten, das Motiv wirkt größer.
Korn und Farbe klassischen Films.
Erstes und letztes Bild für einen Videoclip.
Damit es klappt: Eine Absicht pro Bild. Weiches Licht und hoher Kontrast heben sich gegenseitig auf, am Ende bekommst du beides nicht.
Szene und Beweis
10Hier hört der Gegenstand auf, Hauptsache zu sein, und wird zum Beleg für etwas.
In einer echten Nutzungssituation.
Eingebaut in die Morgenroutine.
Auf dem Schreibtisch eingerichtet.
Nur Hände, die etwas benutzen.
Der Ablauf in nummerierten Schritten.
Vorher und Nachher, in der Mitte geteilt.
Das Ergebnis als Grafik daneben.
Ein Zitat als gestaltete Karte.
Dein Satz als Plakat, höchstens sechs Wörter.
Dein Foto als fertiges Werbemittel.
Damit es klappt: Verbiete das Klischee: kein Sonnenuntergang, kein Weizenfeld, kein Stockfoto-Lächeln. Nenne stattdessen deine Stadt, dein Material und die Tageszeit.
Was diese Codes nicht können
Wer sie dir als Geheimknopf verkauft, verschweigt die Grenzen. Es gibt vier, und alle vier sind wichtig.
Das Modell kennt deine Sache nicht
Es rekonstruiert, was es in ähnlichen Bildern gesehen hat, und erfindet dabei Teile, Zutaten oder Nähte, die es bei dir gar nicht gibt. Die Bilder kommunizieren, sie spezifizieren nicht.
Langer Text im Bild misslingt
Höchstens sechs Wörter, dann setzt du den genauen Wortlaut selbst darüber. Umlaute werden im gerenderten Text oft verstümmelt.
Sie scheitern still
Kommt ein generisches Bild zurück, fehlt meist nur das passende Wort. Beschreibe den Stil dann, statt ihn zu benennen.
Sie ändern sich mit jeder Modellversion
Deshalb zählt die Formel und nicht das Auswendiglernen der Liste.
Der schnellste Weg: Nimm dir drei Codes aus einem Kapitel, das zu deiner Arbeit passt, und lass sie mit demselben Motiv laufen. Der Vorteil liegt nicht darin, alle hundert zu haben, sondern die drei zu finden, die zu dir passen, und die dann für alles zu benutzen.
Bildmodelle ändern sich schneller als die Listen
Was heute klappt, kann mit der nächsten Version anders aussehen. Kais KI-Radar bringt dir News und Tipps direkt ins Postfach.
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Kurz beantwortet
Die Auswahl stammt aus einer Sammlung von 200 Begriffen, getestet mit GPT-Image und Nano Banana. ChatGPT und GPT-Image sind Marken von OpenAI, Nano Banana ist ein Bildmodell von Google. Diese Seite ist ein unabhängiges Angebot der KI Agenten Werkstatt und steht in keiner Verbindung zu OpenAI oder Google.